Wissenswertes

Gesunde Babymilchflaschen für die natürliche Entwicklung Ihres Kindes.

Eine Vielzahl von Argumenten sprechen für DURAN® Glas (Silikatglas) als Werkstoff für Babyflaschen. Nachfolgend Gegenüberstellung der wichtigsten Argumente für Babyflaschen aus Glas und Babyflaschen aus Kunststoff. (Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von DURAN Group GmbH.)

Babyflaschen aus Glas

  •  Hohe Hitzebeständigkeit
    Glasflaschen können abgekocht, dampfsterilisiert (Krankenhaus) oder chemisch gereinigt werden, ohne das Material zu beeinträchtigen.
  •  Hohe Temperaturschock-Resistenz von >95°C (95K)
    Glasflaschen können problemlos aus kochendem Wasser genommen und sofort auf 5° abgekühlt werden.
  •  Hohe chemische Resistenz
    Glasflaschen sind für alle haushaltsüblichen Säuren, Laugen oder wässrigen Lösungen nahezu unangreifbar. Die Oberfläche des Glases wird hierdurch nicht beeinträchtigt. Das gleiche Glas findet Anwendung in hochwertigen Laborgläsern.
  •  Hygienisch, brilliant und leicht zu reinigen
    Die gleichmäßige und porenfreie Oberfläche von Glasflaschen erlaubt es keinen Bakterien, Pilzen oder anderen Verunreinigungen, sich an der Flasche festzusetzen.
  •  Geschmacks- und Geruchsneutralität
    Glasflaschen reagieren nicht mit dem Inhalt, es können keine Stoffe aus dem Glas in die Milch diffundieren. Bsp.: Milch wird nicht den Geschmack oder Geruch von vorher eingefülltem Tee annehmen, nachdem die Flasche gereinigt wurde.
  •  Glas ist schwerer als Kunststoff und leichter zerbrechlich
    Es wird nicht empfohlen, Kinder mit einer Glasflasche alleine zu lassen.
  •  Eingeschränkte Formenvielfalt
    Technisch sind die Formgebungsmöglichkeiten für Glasflaschen eingeschränkt.

Babyflaschen aus Kunststoff

  •  Grosse Vielfalt an Formen und Farben
    Plastikflaschen findet man in vielen Formen und sind leicht mit Hochglanzfarben zu bedrucken.
  •  Bruchresistenz und Gewicht
    Plastikflaschen sind leicht und relativ bruchresistent.
  •  "Babysitter-Syndrom"
    Als Folge des geringen Gewichts und der "Unzerbrechlichkeit" von Plastikflaschen, neigen Eltern dazu, ihrem weinenden Kind diese permanent zur Beruhigung zu geben. Dieses ständige Nuckeln führt später zu gravierenden Zahnproblemen.
  •  Hohe Kratzanfälligkeit
    Mikrorisse und -kratzer auf der Oberfläche erlauben Essensresten sich festzusetzen. Hierdurch bilden sich Bakterien, Pilze und andere Verunreinigungen. Plastikflaschen sind nicht rückstandsfrei zu reinigen und dadurch nicht hygienisch.
  •  Keine Geschmacks- und Geruchsneutralität
    Kunststoffe geben Stoffe an den Inhalt ab und nehmen diese auch selbst an. Hierdurch verändert sich der Geschmack und der Geruch der eingefüllten Flüssigkeiten negativ.
  •  Oberflächenbrillanz verliert sich schnell
    Nach einigen Spülgängen in der Spülmaschine werden Plastikflaschen schnell "wolkig" und sehen nicht mehr "appetitlich" aus.
  •  Gesundheitsrisiko wegen Bisphenol A (BPA)
    Kunststoffflaschen mit diesem Stoff sind mittlerweile hier verboten. Setzen Sie keine älteren Kunststoff-Babyflaschen, die BPA enthalten können, ein. Dies kann den schwachen Hormonhaushalt des Babies nachhaltig negativ beeinflussen.


Als gesundheitsunbedenkliche Alternative liefert DURAN Group GmbH bereits seit Jahrzehnten mehr als 250 Millionen Glasflaschen in gleich bleibend hoher Qualität an namhafte Markenhersteller weltweit. Auch wir bzw. unsere Glasbläser verwenden nur hochwertiges, feuerfestes DURAN-Glas.

 


 

Wie unterscheiden sich Sauger aus Latex und Silikon? 

Latexsauger bestehen aus Gummimilch (Latex), einem hochwertigen Naturmaterial. Latex ist besonders belastbar – es besitzt eine große Zug- und Weiterreißfestigkeit und ist sehr elastisch. Da Latex ein natürliches Material ist, kann es durch die Fette in der Nahrung altern. Auch sollte es sorgsam aufbewahrt werden, da direkte Sonneneinstrahlung das Material schneller altern lässt. Als Faustregel gilt: Ein Latex-Sauger sollte alle 1 – 2 Monate ausgetauscht werden, spätestens jedoch dann, wenn er zu kleben beginnt.

Silikonsauger bestehen aus einem hochwertigen Kunststoff. Das klare Silikonmaterial ist besonders temperaturbeständig. Auch direkte Sonneneinstrahlung oder Fette lassen das Material nicht altern. Allerdings ist Silikon leichter zu beschädigen. Ein Silikon-Sauger sollte daher bei ersten Beißspuren oder anderen Beschädigungen sofort ausgetauscht werden. Aus Hygiene- und Sicherheitsgründen empfiehlt sich der Wechsel alle 1 – 2 Monate.

Für welches Material Sie sich entscheiden, hängt immer von Ihren individuellen Wünschen oder Vorlieben ab. Selbstverständlich können Sie das Saugermaterial auch "wechseln". Sollte Ihr Baby einen neuen Latexsauger zunächst wegen des typischen Geschmacks ablehnen, kochen Sie ihn einfach 3 Minuten in Milch ab! Das neutralisiert den Geschmack, der Sauger altert aber durch die Fette in der Milch etwas schneller als gewohnt.

 

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